Produktbeschreibung
Der Silbertaler war die Währung des Reiches und der österreichischen Erbländer. Diese Münze war für den Handel mit der Levante (Teile der Türkei, des Libanon und Syrien) sehr wichtig. Der Maria-Theresien-Taler wurde in der Folge zur bekanntesten und beliebtesten Silbermünze im arabischen Raum. Um die große Nachfrage aus dem Mittelosten zu befriedigen, erlaubte Joseph II. nach dem Tod der Kaiserin, dass der Taler nachgeprägt wurde.
Der Maria-Theresien-Taler war schließlich so beliebt und gefragt, dass er in seiner Form von 1780 bis ins 20. Jahrhundert in Mittelafrika eines der begehrtesten Zahlungsmittel blieb. Seit damals wurde der Günzburger Taler in Wien, aber auch in Prägestätten wie Prag, Mailand und Venedig für den Handel nachgeprägt. Der Maria-Theresien-Taler wurde zur inoffiziellen Währung vieler Länder in Nordafrika und kann bis heute in den arabischen Bazaren gefunden werden.
Der Maria-Theresien-Taler war schließlich so beliebt und gefragt, dass er in seiner Form von 1780 bis ins 20. Jahrhundert in Mittelafrika eines der begehrtesten Zahlungsmittel blieb. Seit damals wurde der Günzburger Taler in Wien, aber auch in Prägestätten wie Prag, Mailand und Venedig für den Handel nachgeprägt. Der Maria-Theresien-Taler wurde zur inoffiziellen Währung vieler Länder in Nordafrika und kann bis heute in den arabischen Bazaren gefunden werden.
Zusatzinformation
| Feingewicht (in Gramm) | 23.39 |
|---|---|
| Herkunftsland | Österreich |
| Rauhgewicht | 28.067 Gramm |
| Nennwert | kein Nennwert |
| Feinheit | 833.3/1000 |
| Abmessungen in mm | 39.50 x 2.50 |
| Erhaltung | zirkuliert |
| Verpackung | Sackware – Einzelausgabe in Münztaschen |
| Prägejahr | Nachprägung 1870 |
| Rand | glatt mit vertiefter Randschrift |

Anmerkung